• Verkehrsproblematik Bodensee

    Die B31neu wird die wunderschöne Bodenseeuferlandschaft und die gesamte Bodenseeregion dauerhaft und nachhaltig verändern!

    Helfen Sie, diese Veränderung so harmonisch wie möglich mitzugestalten.

  • Verkehrsproblematik Bodensee

    Die B31neu wird die wunderschöne Bodenseeuferlandschaft und die gesamte Bodenseeregion dauerhaft und nachhaltig verändern!

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S T E T T E N

Stetten blieb in der öffentlichen Diskussionen und Presse um die B31neu bisher wenig unberücksichtigt und deutlich unterrepräsentiert.

ABER:

Stetten ist eine hochbelastete Gemeinde, betroffenen durch 2 Bundesfernstraßen B31/B33. Die weitreichende und vielfältige Belastung in Stetten, die durch eine seenahe, südlich von Stetten gelegene Trassenführung weiter verschärft wird, wird von den Befürwortern des Ausbaus der B31 aber auch durch die Presse und Öffentlichkeit  bisher überhaupt nicht erfasst und begriffen.

Die Lärm- und Verkehrsbelastung, die Anwohner, Gewerbe und Verkehrsteilnehmer entlang der Umleitungsstrecke während des Baus des Anschlusses an die B31neu Fischbach als unerträglich wahrgenommen haben, ist für Stetten keine Ausnahmesituation sondern tagtäglich der Normalzustand.

Der Fokus der Befürworter der südlichen, seenahen Trassenführung der B31 und des minimalen Ausbaus der B31 ist derart auf die letzte Ortsdurchfahrt der B31 im Planungsbereich und auf ein „Problem in Hagnau“  fixiert, dass der Blick nicht mal bis - geschweige denn über den Tellerrand hinaus reicht.

Stettens Einzelstellung

  • zweitkleinste Gemarkungsfläche
  • belastet durch 2 Bundesfernstraßen
  • höchste Verkehrslast um Stetten (werktägliche Verkehr DTV: 28.200 Kfz/24h, davon 4.100 SV/24h)
  • südliche, seenahe Trasse nimmt zukünftig zwischen 25.200 – 29.800 Kfz/24h in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten (Schwerverkehrsanteil: 15 – 26%) auf - trotz Berücksichtigung einer fragwürdigen zukünftigen Verkehrsreduktion
  • hohes prozentuales Flächenzugeständnis bezogen auf Gemarkungsfläche für viele Trassenvarianten

Lärmbelastung

  • höchste Lärmbelastung im Vergleich aller Gemeinden im Untersuchungsgebiet (52% aller Gebäude betroffen)
  • sehr hohe Anzahl lärmbelasteter Einwohner und Gäste

Erholung & Wirtschaft

  • hohe prozentuale Verluste an Erholungsfläche bezogen auf Gemarkungsfläche für viele Trassenvarianten
  • noch geringere Wirtschaftsleistung durch schwindende Attraktivität für Gewerbe und Tourismus bei seenaher Süd-Trasse

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